Deutsche Mannschaftsmeisterschaften der AK 50 Regionalliga unter Ausschluß der Öffentlichkeit

Deutsche Mannschaftsmeisterschaften der AK 50 Regionalliga unter Ausschluß der Öffentlichkeit

Am vergangenen Wochenende wurden die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der AK 50 Herren in der Regionalliga auf der Anlage des HLGC Hittfeld ausgespielt. Wir belegten den 6. Platz mit 20 Schlägen Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

 

 

Und nun der ausführliche Bericht von unserem Saisonhighlight. Schon im Vorwege wußten wir, welche Clubs mit uns antraten, um den Aufstieg in die zweite Bundesliga zu erringen oder gegen den Abstieg in die Oberliga zu spielen. Immerhin drei für uns unbekannte, Club zur Vahr, GC Kitzeberg, Berliner GC Stolper Heide und vier, die wir schon aus dem letzten Jahr kannten, GC Hannover, GC Syke, GC Föhr und der Oldenburgische GC. Von 64 Mannschaftsspielern war nur eine zweistellige Vorgabe dabei, die beste Vorgabe von 1,4 war zwei Mal vertreten, von Kitzeberg und Hannover. Also eine sehr sportliche Veranstaltung, da konnte einem schon vom Zahlenwerk her ein wenig Bange werden. Zum Glück wirtd Golf ja aber nicht auf dem Papier sondern auf dem Platz gespielt und wir waren ja auch mit unserer Creme de la Creme vor Ort, (ohne Wertung in alphabetischer Reihenfolge) Frank Armbrecht, Arndt Böge, Christian Hanisch, Christian Lau, Frank Pöttgen, Michael Pantzer, Andreas Rösler und Peter Stoffersen. Am Samstag mussten die Vierer in klassischer Form gespielt werden, unglücklicher Weise hatten sich alle Mannschaften dazu entschlossen ein weißes Shirt und eine beige oder hellgraue Hose zu tragen, auf 50m Entfernung spielten daher alle in einer Mannschaft. Der Platz, wie ja jedem bekannt, ist sehr sportlich und die Grüns brachten es auf immerhin 10 auf dem Stimpmeter. Das bedeutet, dass ein Ball von diesem Messgerät aus gestartet 3 Meter ausläuft. Auf ebenen Grüns nicht weiter schlimm, aber auf den ondulierten Grüns in Hittfeld umso mehr. Für den GCHA spielten Frank Armbrecht und Christian Lau, sowie Peter Stoffersen mit Andreas Rösler und Arndt Böge mit CHristian Hanisch. Nach der Runde, die nicht wirklich gut lief, mit Ergebnissen von 87, 89 und 99 (Streichergebnis) mussten wir abwarten, was die anderen Teams so ablieferten. Überall hörte man wahre Horrorgeschichten, die einen schon um den Schlaf bringen können. Mit einem mulmigen Gefühl holte ich die Ergebnisliste aus dem Sekretariat. Doch wir waren gar nicht schlecht, dritter Platz nach den Vierern mit 34 über Par. Vor uns auf Platz 2 Club zur Vahr mit +27 und vorneweg der GC Hannover mit +26, aber auch nur 3 Schläge Vorsprung auf den 7ten, GC Föhr. die Einzel am Sonntag mussten es nun bringen. Unterstützung erhielten wir von unserem Edelgroupie Lutz Donner. Leider liefen auch die Einzel nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Nicht nur bei uns lief es unrund, auch die anderen Spieler haderten mit sich und dem Platz. Speziell auf den Grüns spielten sich Dramen ab. Lutz sagte später, so viel schlechte Schläge hätte er selten gesehen. Und ganz ehrlich, er hatte recht. Für die Güte der Vorgaben waren es einfach zu viele Fehlschläge.

Aber wie schon Eingangs erwähnt, es hat gereicht und wir haebn das rettende Ufer erreicht. Zur Spitze fehlten uns immerhin 28 Schläge, was bei 7 gewerteten Runden immerhin 4 Schläge je Runde sind. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die beiden 78iger Runden von Christoph Eltester und Cliff Stromeier vom GC Kitzeberg. Wer solche Runde spielt, steigt auch zu Recht auf. Die Kitzeberger steigen mit 89 über Par in die zweite Bundesliga auf und der GC Föhr und der Oldenburgischer GC verlassen die Regionalliga Richtung Oberliga.

Wir freuen uns heute schon auf das nächste Spiel in 2019.